Zeit für Müßiggang – Impuls 16

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben,
einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.“

Astrid Lindgren

Erlaubst du dir das manchmal? Zeit für Müßiggang – Zeit, die vollkommen frei von Zielen ist – einfach nur Nichtstun.10 Minuten, 30 Minuten, 1 Stunde. Schau, was sich für dich stimmig anfühlt. Lass dich ein und gib dem Nichtstun in dir Freiraum.

(Hinweis: unser Hirn reagiert auf Ungewohntes oft mit komischen oder gar negativen Gefühlen. Diese Gefühle zeigen nicht an, dass etwas falsch oder schlecht ist, sondern nur dass es nicht unserer Norm entspricht.)

Müßiggang, oder einfach mal Zeit zum NICHTSTUN, ist heute wenig bis gar nicht in unseren vollen Tagesplänen vorgesehen. Vielleicht haben wir jetzt endlich mal Zeit, uns einfach dem Nichtstun oder dem Tun ohne Ziel hinzugeben. Wir dürfen uns eine Verabredung mit uns selbst gönnen. Ohne Fremdbestimmung. Nur du allein mit dir und für dich. Wir dürfen träge, untätig, faul sein. Obwohl ein deutsches Sprichwort lautet: „Müßiggang ist aller Laster Anfang“, doch: Die süße Zeit fürs Nichtstun ist oft so wertvoll:

Neue, kreative Ideen können entstehen, wir können uns selbst besser kennenlernen und unseren inneren Impulsen lauschen: „Worauf habe ich jetzt Lust?“. Unser Körper kann einfach aufatmen, entspannen und ausruhen, den turbulenten und stressigen Alltag hinter sich lassen ohne ein MÜSSEN. In dieser Zeit kann der Kopf frei werden für Neues. Vielleicht erhalten wir, wenn wir uns regelmäßig im Nichtstun üben, eine neue Perspektive, auf unseren Hamsterrad-Alltag. Es liegt eine Chance darin, dass wir etwas Neues entdecken und in die Welt bringen: ein bewusstes, achtsames und liebevolles Sein mit uns selbst, und auch im Miteinander. Eben neue Möglichkeiten im Umgang mit unserer Zeit, wo auch das süße Nichtstun einen Stellenwert bekommt.

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